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Selbsthilfeforum für betroffene Frauen nach einer Gebärmutter und /oder Eierstockentfernung

www.femica.twoday.net_

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Gesellschaft für Endoskopische Gynäkologie (EndoGyn Ltd.)

spezialisert auf gebärmutter- und eierstockerhaltende Operationen
Vermeidung von Bauchschnitten

www.endogyn.de

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Spezialklinik für Probleme im Beckenboden- und Scheidenbereich
Fachklinik für das Petros-/Goeschen-Verfahren, Carpe Vitam

www.carpe-vitam.info

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FUS - Center für Myomtherapie 

Magnetresonanztomographie-gesteuerte fokussierte Ultraschalltherapie zur besonders schonenden nichtinvasiven Behandlung von Myomen.

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Information und Aufklärung über Erkrankungen der Schilddrüse

www.schilddruesenguide.de

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Informationen zu natürlicher Empfängnisreglung und Pillenunverträglichkeit mit Manfred van Treek  in Viernheim, einem sehr engagierten Allgemeinarzt.

www.medizinkritik.de

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Ärzte für individuelle Impfentscheidung
www.individuelle-impfentscheide.de
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Natürliches Beobachtungssystem für Fruchtbarkeit und Empfängnis

www.sympto.ch

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Forum über sexuellem Missbrauch in der Kindheit

www.derlangeweginslicht.de

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Internationale Stiftung für Frauen (USA)

Organisation weltweiter Kampangen für organerhaltende Therapien 

www.hersfoundation.org    

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Hormonhilfenetzwerk D/AU/CH    http://www.hormonselbsthilfe.de

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Informationsportal für Frauen      http://www.gyn.de

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Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

www.bzga.de

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Beratungsstelle für Frauengesundheit Berlin
http://www.ffgz.de
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Präventologische Hilfen    www.gesundheitspraxis-gisela.de

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NAKOS Paritätischer Wohlfahrtsverband
Kontaktstelle Halberstadt
Ansprechpartner Christine Gruber
Tel. 03941-564633

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Unabhängiger Frauenverband Landkreis Halberstadt e.V.

www.ufv-halberstadt.de

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Ein Anliegen in eigener Sache -      Liebe für Liebe !


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Bei benigner (gutartig - med. Lexikon) Operationsindikation wurde die totale Hysterektomie Anfang der sechziger Jahre durch einen
                      BESCHLUSS anlässlich der 33. VERSAMMLUNG
         der "Deutschen Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe"
                                                   in München
                                           allgemeinanerkannt.

Suprazervikale und totale Hysterektomien unterschiedensich be-züglich der Mortalität (Sterblichkeit) demnach nicht mehrsignifikant (Fauvet, 1961).

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MRgFUS ist ein neues nichtinvasives und besonders schonendes Verfahren zur Behandlung von Gebärmuttermyomen.
Durch geszielte Bündelung von Ultraschallwellen erfolgt eine punktgenaue Erhitzung und Einschmelzung des Myoms, während das umliegende Gewebe
verschont und unverletzt bleibt. Das Myom schrumpft. Vom Immunsystem wird das abgestorbenes Gewebe selbständig abgebaut.

Genaue Informationen dazu erhalten Sie auf der Internetseite www.uterusmyome.de  .


Bei der Gebärmutterentfernung wegen gutartiger Veränderungen können gleichzeitig die Eierstöcke mitentfernt werden. Das Argument dafür ist ein verringertes Krebsrisiko.

In einer Studie der "Nurses Health" mit 29.380 Teilnehmerinnen hat sich nach einem Zeitraum von 24 Jahren gezeigt, das bei einer Gebärmutterentferung mit gleichzeitiger Entfernung der Eierstöcke das Risiko für Eierstockkrebs und Brustkrebs und Krebs insgesamt erniedrigt war.

Dies ist aber nur die eine Seite der Medaille!

Gleichzeitig war die Sterberate (Mortalität) der Frauen bei Krebs und im Allgemeinen höher, als die der Frauen bei denen nur die Gebärmutter entfernt wurde.

Auf neun kombinierte Gebärmutter- und Eierstockentfernungen kommt ein zusätzlicher Todesfall durch diese Operation.
In keiner Altersgruppe zeigte sich ein Überlebensvorteil durch die Eierstockentfernung.

Quelle: Parker W et al, Obstet Gynecol 2009, 113:1027- Ärztezeitung 2009

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Neue Ergebnisse zur Qualität der Früherkennungs-Mammografie

Die Aufklärung im Screening-Programm gibt kaum Aufschluss über die Verbesserung der persönlichen Überlebenschancen einer einzelnen Frau durch die Früherkennungsmammografie. 

Es mangelt an Informationen über die Probleme mit der Mammografie. Falsch-negative Befunde führen zu einer falschen Beruhigung, während falsch-positive Befunde Fehlalarm und Überbehandlung nach sich ziehen.

Bereits in mehreren Studien hat sich herausgestellt, daß die Zahl der diagnostizierten Brustkrebserkrankungen um die Hälfte angestiegen ist. Dieser Trend zur Überdiagnose ist darauf zurückzuführen, dass durch die verbesserte Technik auch verstärkt Krebsvorstufen und Brusttumore entdeckt werden, die das Leben der Frau vermutlich nie bedroht hätten.
(Quelle: Bundesverband der Frauengesundheitszentren, Berlin 18.05.06)

Das „Nationale Netzwerk Frauen und Gesundheit" hat eine Broschüre
mit umfangreichen Informationen zum Mammografie-Screening
veröffentlicht. Sie dient auch als Entscheidungshilfe für eine „informierte Einwilligung“ 

Erhältlich unter
www.Nationales-Netzwerk-Frauengesundheit.de/

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Viele Gebärmutter- und Eierstockentfernungen können verhindert werden, wenn eine intensive Aufklärung über Ursachen (hormo-nelles Ungleichgewicht) von Erkrankungen der weiblichen Organe, und die vielfältigen Möglichkeiten zu organerhaltenden Behandlungs- und Therapieverfahren auf breiter Ebene erfolgt.

Die Zahl der Kliniken, die sich für minimal-invasive Operationen entscheiden, wächst.
Das ermutigt dazu als Betroffene oder behandelnder Arzt voreilige Empfehlungen zur Hysterektomie oder Ovariektomie zu hinterfragen und nach individuellen organerhaltenden Lösungen zu suchen.
 

Gebärmutterentfernungen 2007

Die Bundesgeschäftsstelle für Qualitätssicherung (BQS) veröffentlicht,
das im Jahr 2007 bei 166.376 Eingriffen am Uterus, die Gebärmutter insgesamt 142.410 mal entfernt wurde. An dieser Auswertung haben sich 1149 Kliniken beteiligt.

Ca. 9% (12.955) der Gebärmutterentfernungen erfolgten auf Grund maligner (bösartiger) Erkrankungen.


Lt. Beschluss der Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe anlässlich der 33. Versammlung im Jahr 1961 in München, ist allgemein anerkannt, daß auch bei benigen (gutartigen) Erkrankungen die Gebärmutter entfernt kann.

Im Jahr 2007 erfolgten bei gutartigen Erkrankungen der Gebärmutter 129.430 Hysterektomien, und davon wurden sogar in 17.916 Fällen die Eierstöcke mitentfernt.

86.476 Gebärmutterentfernungen erfolgten wegen Myome.

Ohne histologische Organpathologie wurde die Gebärmutter 16.179 mal entfernt.

19.698 Gebärmutterentfernungen erfolgten auf Grund von unklarer Zellveränderungen am Gebärmuttermund und am Organ (Ektopie, Dysplasie, Carcinoma in situ, und anderer Faktoren)

Dem gegenüber erfolgten 11.723 Konisationen.

Die höchste Anzahl der Hysterektomien bei gutartigen Erkrankungen erfolgte bei Frauen im Alter von 40 bis 49 Jahre (62.369), gefolgt
von Frauen im Alter von 50 bis 59 (27.388) Jahren.

2007 lebten in Dt. 6.7 Mill Frauen zwischen 40 und 49 Jahren. Bei ca.
jeder 100. Frau in diesem Alter wurde die Gebärmutter entfernt.



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